Seit der Corona 2020 Krise stieg die Anzahl der wegen Burnout gemeldeten Arbeitnehmer innerhalb von zwei Jahren rasant an. Wie eine Studie der KKH aus dem Jahr 2022 ergibt, stieg die Anzahl gegenüber den betroffenen Patienten vor der Krise um 6,4%. Betroffen sind vor allem Krankenpfleger, Bürofachkräfte, Verkäufer und Erzieher.
Eine erfolgreiche Möglichkeit zur Burnout Behandlung mit Neurofeedback, an Stelle von Medikamenten, stellen wir Ihnen hier im Beitrag kurz vor.

Burnout was tun – Behandlung mit Neurofeedback
Erschöpft, überlastet, unkonzentriert – Der Infoblog burnout.info berichtet im Artikel Burnout-Therapie: Neurofeedback über die unterschiedlichen Symptome und die Anwendbarkeit von Neurofeedback bei dieser Diagnose: „Das Neurofeedback-Verfahren hat bei korrekter Anwendung keine Nebenwirkungen. Allerdings muss der Patient sich motiviert einbringen und sich an die Anweisungen des Therapeuten halten, um keine unerwünschten Verhaltensweisen zu trainieren.“ zudem beschreibt der Infoblog, was die Therapie bewirkt: „Symptomlinderung, Stressresilienz, Leistungsfähigkeit, Mentale Stabilität, Selbstwirksamkeit“. Ein ganzes Paket an Vorteilen für die betroffenen Personen.
Und das Beste: „Nicht nur bei Burnout! Neurofeedback wird auch bei anderen Störungsbildern wie ADHS, Schlafstörungen, Angststörungen und Depressionen eingesetzt.“ beschreibt der lesenswerte Artikel. Dem schliessen wir uns sehr gerne an!
Neurofeedback bei brain-care
brain-care hat unterschiedliche Möglichkeiten um auf die individuelle Symptomatik der Patienten einzugehen: Sowohl präventiv aus auch im akuten Fall. Hier einige Beispiele:
Im präventiven Fall kann mit Entspannungstraining über Einkanal bzw. Amplitudentraining oder auch Mehrkanal bzw. Z-Wert Training und unterstützende Heimtrainingsmaßnahmen Vorsorge getroffen werden.
Im akuten Fall kann man mit dem sogenannten ISF-Training oder mit 19 Kanal Loreta ISF intervenieren. Diese Methoden erläutern wir Ihnen im Artikel: Die Vielfalt des Neurofeedback